Letzte Nachrichten
Wissenswertes
"Nicht genug Kraft": In Nordsee gebrachter Wal laut Experten wahrscheinlich tot
Der nach einer wochenlangen Odyssee und mehrfachen Strandungen an der Ostseeküste von einer privaten Initiative in die Nordsee gebrachte Buckelwal ist nach Einschätzung von Experten wahrscheinlich tot. Es sei davon auszugehen, dass das extrem geschwächte Tier "nicht genug Kraft besaß, um längerfristig im tiefen Wasser zu schwimmen, und nicht mehr lebt", teilte das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund am Dienstag mit.
Politik
Ein Jahr Schwarz-Rot: Zustimmung zur Bundesregierung stürzt ab
Ein Jahr nach ihrem Amtsantritt ist die schwarz-rote Bundesregierung in der Zustimmung massiv eingebrochen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/ntv sind lediglich elf Prozent der Bundesbürger mit der Arbeit der Koalition zufrieden, 87 Prozent äußerten sich unzufrieden. Im Juli 2025 lag die Zustimmung noch bei 38 Prozent.
Wirtschaft
DIHK: Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland unter Druck
Ob steigende Energiepreise oder gestörte Lieferketten - die Schockwellen des Iran-Kriegs machen einer Umfrage zufolge auch den deutschen Unternehmen im Ausland zu schaffen. Wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) am Dienstag mitteilte, rutschten die Konjunkturerwartungen der befragten Firmen deutlich ins Minus. Zugleich wird die eigene Geschäftslage von den Unternehmen im Schnitt sogar leicht besser bewertet als im Herbst - allerdings mit Unterschieden je nach Region.
Gesundheit
WHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung von Mensch zu Mensch aus. "Wir vermuten, dass es bei sehr engem Kontakt eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt", sagte die WHO-Epidemiespezialistin Maria Van Kerhove am Dienstag in Genf. Der erste auf dem Schiff erkrankte Passagier habe sich vermutlich infiziert, bevor er an Bord gegangen sei.
Boulevard
Tierschützer: Illegaler Heimtierhandel nimmt zu - Hunde am häufigsten gehandelt
Der illegale Handel mit Haustieren hat laut einer Auswertung von Tierschützern zugenommen. 2025 wurden mindestens 2250 Tiere in 257 Fällen entdeckt, wie der Deutsche Tierschutzbund am Dienstag in Bonn mitteilte. Es sei jedoch von einer deutlich höheren Dunkelziffer auszugehen. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Fälle und der illegal gehandelten Tiere wieder.
Boulevard
OLG: Richter darf sich an christlichem Menschenbild orientieren
Ein Richter gilt nicht automatisch als befangen, weil er sich am christlichen Menschenbild orientiert. Das erklärte das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main am Dienstag. Es ging ursprünglich um einen Rechtsstreit um Miete. Der Anwalt des Klägers kritisierte, dass er die Überlegungen des Gericht für "rührselig" halte. Daraufhin antwortete der Richter, dass er sich bei seinen Erwägungen an einem christlichen Menschenbild orientiere.
Wissenswertes
Frankreichs Präsident Macron gibt Gesangseinlage bei Staatsbesuch
Macron am Mikro, Armeniens Regierungschef am Schlagzeug: Bei einem Staatsbesuch in Armenien hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine ungewöhnliche Gesangseinlage gegeben. Am Rande eines Staatsbankett am Montagabend sang er neben einem Pianisten am Flügel inbrünstig den Klassiker "La Bohème", wie auf einem Video zu sehen ist, das eine französische Journalistin im Onlinedienst X veröffentlichte. Der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan, der privat in einer Jazzband spielt, begleitete ihn in Hemd und Krawatte am Schlagzeug.
Politik
Höhere Spitzensteuer: SPD hält an Plänen fest - Kanzleramtschef zeigt sich offen
Die SPD hält ungeachtet des Machtworts von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an ihren Plänen fest, Spitzenverdiener stärker zur Gegenfinanzierung einer Steuerreform heranzuziehen. Trotz einer angespannten Haushaltslage müsse es eine spürbare Entlastung für die breite Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geben, sagte SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagausgabe). "Und diese Entlastung muss solide und verlässlich finanziert sein." Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) zeigte sich grundsätzlich offen für eine höhere Besteuerung sehr hoher Einkommen.
Politik
"Es reicht halt nicht aus": CDU-Politiker ziehen kritische Koalitions-Bilanz
Ein Jahr nach dem Antritt der Bundesregierung haben Unionspolitiker ein ernüchtertes Fazit gezogen. "Meine Bilanz ist ein bisschen gespalten", sagte der Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU), am Dienstag in Berlin. "Ich teile die Erwartung, dass mehr passieren muss." Insbesondere müsse die Wirtschaft endlich in Schwung gebracht werden: "Darum müssen wir uns intensiv kümmern." Bilger sprach von einer "herausfordernden Stimmungslage" für die Koalition.
Politik
Angriffe vor angekündigten Waffenruhen: Selenskyj wirft Russland "Zynismus" vor
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland "Zynismus" wegen tödlicher Angriffe vorgeworfen, während Moskau gleichzeitig eine Waffenruhe rund um die Siegesparade am 9. Mai fordert. Es sei "blanker Zynismus, eine Waffenruhe zu fordern, um Propaganda-Feierlichkeiten abzuhalten, während man im Vorfeld jeden einzelnen Tag solche Raketen- und Drohnenangriffe ausführt", erklärte Selenskyj am Dienstag als Reaktion auf neue russische Angriffe mit mehreren Toten. Russland könne das Feuer jederzeit einstellen "und das würde den Krieg und unsere Reaktionen beenden", erklärte der ukrainische Präsident.
Boulevard
Nach Amokfahrt in Leipzig: Tatverdächtiger kommt am Dienstag vor Haftrichter
Nach der Amokfahrt mit zwei Toten in Leipzig soll der mutmaßliche Täter am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser werde dann über weitere freiheitsentziehende Maßnahmen entscheiden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig. Die Ermittlungen und die Spurensicherung dauerten derweil an. In der Nikolaikirche war eine ökumenische Gedenkandacht geplant, zu der auch Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) erwartet wurde.
Sport
Fünf Wochen vor WM-Start: Hoeneß erneuert Nagelsmann-Kritik
Uli Hoeneß hat Bundestrainer Julian Nagelsmann abermals für die aus seiner Sicht mangelnde Eingespieltheit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft fünf Wochen vor WM-Beginn kritisiert. "Die deutsche Mannschaft hat noch nie zweimal hintereinander mit derselben Elf gespielt – das werfe ich Julian auch vor, das habe ich ihm persönlich schon gesagt", sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern im DAZN-Interview.
Boulevard
Nach Amokfahrt in Leipzig: Gedenkandacht mit Ministerpräsident
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Toten wird am Dienstag an verschiedenen Orten der Opfer gedacht. In der Nikolaikirche gibt es um 17.00 eine ökumenische Gedenkandacht, an der Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) und Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) teilnehmen. Die Nikolaikirche liegt nahe der Fußgängerzone, durch die der 33-jährige mutmaßliche Amoktäter am Montag mit einem Auto raste.
Politik
Umfrage: Unionsfraktionschef Spahn in Ranking Schlusslicht - AfD klar vorn
Ein Jahr nach dem Antritt der Bundesregierung belegt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Politiker-Ranking des Instituts Insa nicht mehr den hintersten Platz. Laut der am Dienstag veröffentlichten Umfrage im Auftrag der "Bild"-Zeitung liegt nun Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) mit einem Zustimmungswert von 2,8 auf Platz 20 hinter Merz, der mit 2,9 Punkten auf Platz 19 kommt. Mit Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auf Platz 18 (3,1 Punkte) liegt ein weiteres CDU-Mitglied auf den hinteren Plätzen.
Wirtschaft
Fachkräftemangel: Trotz Wirtschaftsflaute weiterhin Engpässe in MINT-Berufen
Trotz der derzeit schwierigen Lage für die deutsche Wirtschaft gibt es einer Studie zufolge weiterhin Engpässe in den sogenannten MINT-Berufen. Im März fehlten in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik rechnerisch 133.900 Fachkräfte, wie das nationale MINT-Forum am Dienstag in Berlin mitteilte. Entscheidend für die künftige Sicherung von Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit ist demnach auch, Fachkräftepotenziale von Frauen, Älteren und Zugewanderten zu heben.
Kultur
"Noch nicht fit genug": Dolly Parton sagt erneut Konzerte ab
Country-Legende Dolly Parton hat eine Reihe von Konzerten in Las Vegas abgesagt und damit für neue Spekulationen um ihren Gesundheitszustand gesorgt. Ihre Behandlung wegen einer nicht näher genannten Erkrankung laufe zwar "wirklich gut", sagte die 80-Jährige in einem am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Video. "Es wird aber noch eine Weile dauern, bis ich wieder fit genug für große Bühnenauftritte bin."
Sport
Hoeneß sieht Neffe Sebastian als möglichen Kompany-Erben
Patron Uli Hoeneß kann sich seinen Neffen Sebastian nach der Ära Vincent Kompany gut als dessen Nachfolger auf der Trainerposition des FC Bayern vorstellen. "Er kommt mindestens mal in Frage", sagte der Ehrenpräsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters bei DAZN über den Erfolgscoach des VfB Stuttgart.
Boulevard
Zoll in Düsseldorf lässt über 40 Tonnen mit Mineralöl belasteten Reis vernichten
Zollbeamte haben in Nordrhein-Westfalen mehr als 40 Tonnen mit Mineralöl belasteten Reis vernichten lassen. Es handelte sich um eine ganze Lastwagenladung, die für einen Supermarkt in Wuppertal vorgesehen war, wie das Hauptzollamt Düsseldorf am Dienstag mitteilte. Der Basmatireis war Ende April kontrolliert worden, weil der Verdacht auf eine Belastung mit Schimmelsporen bestand.
Wirtschaft
EU und Armenien vertiefen Zusammenarbeit bei Verkehr und Sicherheit
Die EU und Armenien haben die Vertiefung ihrer Zusammenarbeit in mehreren Bereichen vereinbart. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan unterzeichneten am Dienstag in Eriwan mehrere Abkommen, darunter eine Partnerschaft für die Vernetzung in den Bereichen Transport, Energie und Digitales. Brüssel sagte Eriwan zudem weitere Unterstützung beim Schutz der anstehenden Parlamentswahlen und generell bei der Abwehr von Cyberattacken und Desinformationskampagnen zu.
Boulevard
Urteil aus Bayern: Mann muss teures Hochzeitsgeschenk nach Trennung herausgeben
Ein Mann aus Bayern muss ein Cabrio herausgeben, das er seiner Frau zur Hochzeit schenkte. Das teure Hochzeitgeschenk gehört der mittlerweile von ihm getrennt lebenden Frau, wie das Oberlandesgericht Nürnberg am Dienstag mitteilte. Sie war im zweiten Teil der Zulassungsbescheinigung eingetragen. (Az.: 11 UF 940/25)
Wirtschaft
Unicredit meldet starkes Gewinnplus - Angebot für Commerzbank-Übernahme erwartet
Die italienische Großbank Unicredit hat für das erste Quartal ein deutliches Gewinnplus verbucht. Der Nettogewinn legte im Vergleich zum Vorjahresquartal um 16,1 Prozent auf 3,2 Millionen Euro zu, wie die Bank am Dienstag mitteilte. Im Laufe des Tages wurde erwartet, dass die Unicredit offiziell ihr Angebot an die Commerzbank-Aktionäre für eine feindliche Übernahme der deutschen Bank abgibt.
Politik
Parlament in Rumänien stimmt über Misstrauensantrag gegen pro-europäischen Regierungschef ab
Nach dem Auseinanderbrechen der Regierungskoalition in Rumänien hat das Parlament am Dienstag mit der Debatte über einen Misstrauensantrag gegen den pro-europäischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan begonnen. Beobachter gehen davon aus, dass der Misstrauensantrag bei der für den Nachmittag erwarteten Abstimmung angenommen wird. Dies dürfte zu schwierigen Verhandlungen über die Bildung einer neuen Regierung in dem EU- und Nato-Mitgliedstaat führen.
Boulevard
Karlsruhe verhandelt im Juni über Sonderkündigungsrecht für Fernsehverträge
Das Sonderkündigungsrecht für Kabelfernsehverträge beschäftigt im kommenden Monat das Bundesverfassungsgericht. Karlsruhe kündigte am Dienstag einen Verhandlungstermin für den 9. Juni an. Die Kosten für den Kabelanschluss können seit einer Neuregelung nicht mehr über die Nebenkosten auf die Mieter umgelegt werden, das sogenannte Nebenkostenprivileg gibt es dafür nicht mehr. (Az. 1 BvR 1803/22 u.a.)
Politik
CDU-Vorstandsmitglied Amthor fordert mehr Zuversicht in Koalition
Ein Jahr nach dem Antritt der Bundesregierung hat CDU-Vorstandsmitglied Philipp Amthor die schwarz-rote Koalition zu mehr Zuversicht aufgefordert. "Der Anfangswille, der war da. Jetzt ist der Fortsetzungs- und vor allem Umsetzungswille da", sagte Amthor am Dienstag den Sendern RTL und ntv. Es müsse jetzt darum gehen, die Inhalte stärker nach vorne zu stellen, statt Befindlichkeiten und Stimmungen. Er verwies auf bereits umgesetzte Projekte in der Koalition.
Sport
Dreesen: Bayern brauchen gegen PSG "jede Stimme"
Vorstandschef Jan-Christian Dreesen setzt im Halbfinal-Rückspiel der Champions League zwischen Bayern München und Titelverteidiger Paris Saint-Germain auf die Festung Allianz Arena. Trainer Vincent Kompany habe mit seinem Appell an die Fans "absolut recht: Wir brauchen am Mittwoch jede Stimme. Wir brauchen 100 Prozent Mia san Mia, den vollen Zusammenhalt unserer Bayern-Familie und möglichst alle in Rot", sagte Dreesen in einem Interview auf der Klub-Homepage.
Politik
Protesttag: Verbände warnen vor Einschnitten für Menschen mit Behinderung
Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen haben Verbände eindringlich vor Kürzungen und Einschnitten für die Betroffenen gewarnt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke forderte von der Bundesregierung am Dienstag ein "klares Bekenntnis zur Sicherung der Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe". Die aktuelle Diskussion um Kürzungen gebe "Anlass zu großer Sorge". Der Verband forderte, die Finanzierung der beruflichen Rehabilitation langfristig zu sichern und weiterzuentwickeln.
Wirtschaft
Mütter kleiner Kinder deutlich seltener erwerbstätig als Väter
Mütter von kleinen Kindern sind deutlich seltener erwerbstätig als Väter. Im vergangenen Jahr gingen 39,7 Prozent der Frauen mit mindestens einem Kind unter drei Jahren einer Erwerbsarbeit nach, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Bei Männern haben kleine Kinder im Haushalt hingegen kaum Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit.
Boulevard
Schüsse in Begegnungsstätte in Sachsen: Zahl der Toten auf drei gestiegen
Die Totenzahl nach einem Gewaltverbrechen in einer offenen Begegnungsstätte in Neustadt in Sachsen ist auf drei gestiegen. Eine bei der Tat vor einer Woche verletzte 49-Jährige sei trotz intensivmedizinischer Behandlung später im Krankenhaus gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft Dresden am Dienstag mit. Es war demnach außerdem von einen sogenannten erweiterten Suizid auszugehen.
Politik
SPD-Parlamentsgeschäftsführer Wiese: Müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln
Ein Jahr nach dem Start der schwarz-roten Regierungskoalition hat sich SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese unzufrieden mit dem bisher Erreichten gezeigt und weitere Anstrengungen angemahnt. "Wir sind auch nicht zufrieden, wie es momentan läuft", sagte er am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". "Und ehrlicherweise, wir müssen jetzt die Ärmel hochkrempeln." Zuletzt habe es "zu viel geruckelt" und es habe "viel zu viele Kommentare von der Seitenlinie" vom jeweiligen Koalitionspartner gegeben.
Boulevard
Nach Amokfahrt in Leipzig: Staatsanwaltschaft klärt weiteres Vorgehen
Nach der Amokfahrt eines 33-Jährigen mit zwei Toten in Leipzig will die Staatsanwaltschaft im Laufe des Dienstags über das weitere Vorgehen entscheiden. Das sagte ein Sprecher der Behörde in der sächsischen Stadt am Morgen. Er kündigte weitere Informationen zu einem späteren Zeitpunkt an, etwa mit Blick auf eine Vorführung des Verdächtigen vor einem Richter. Derzeit würden Ermittler alle Erkenntnisse zusammentragen, sagte er.
Wirtschaft
Musk akzeptiert 1,5 Millionen Dollar Bußgeld wegen Twitter-Übernahme
Der US-Milliardär Elon Musk hat eingewilligt, 1,5 Millionen Dollar Strafe wegen einer verspäteten Mitteilung zur Übernahme des Kurznachrichtendienstes Twitter zu zahlen. Musks Fonds-Gesellschaft erklärte sich am Montag zur Zahlung dieser verhältnismäßig kleine Summe zur Beilegung des Verfahrens bereit. Die Börsenaufsicht SEC hatte dies angeboten, der zuständige Richter muss noch zustimmen. Der Börsenaufsicht zufolge hat sein unlauteres Vorgehen bei der Twitter-Übernahme Musk Mehrkosten in Höhe von 150 Millionen Dollar gespart.
Sport
NHL: Hurricanes auf Kurs
Die Carolina Hurricanes sind in den Playoffs der Eishockey-Profiliga NHL auf Kurs. Das Team aus Raleigh gewann auch das zweite Viertelfinale gegen die Philadelphia Flyers, Taylor Hall erzielte in der Verlängerung den entscheidenden Treffer zum 3:2. In der Serie steht es 2:0, vier Siege sind zum Weiterkommen nötig.