Letzte Nachrichten
Politik
US-Präsident Trump erwägt "freundliche Übernahme" Kubas
Inmitten verschärfter Spannungen zwischen Washington und Havanna hat US-Präsident Donald Trump eine "freundliche Übernahme" des kommunistisch regierten Kubas ins Spiel gebracht. "Sie haben kein Geld, sie haben momentan überhaupt nichts. Aber sie sprechen mit uns, und vielleicht werden wir eine freundliche Übernahme Kubas vornehmen", sagte Trump am Freitag vor Journalisten im Weißen Haus. Was genau er damit meinte, erklärte der US-Präsident nicht.
Politik
Iran-Krise: USA ziehen Personal aus Israel ab - Deutschland rät "dringend" von Reisen ab
Nach wiederholten Angriffsdrohungen von Präsident Donald Trump gegen den Iran hat die US-Regierung ihren Botschaftsmitarbeitern in Israel die umgehende Ausreise nahegelegt. Nicht dringend benötigte Mitarbeiter und ihre Familien "sollten erwägen, Israel zu verlassen, solange noch Linienflüge verfügbar sind", erklärte die Botschaft am Freitag. Das Auswärtige Amt in Berlin riet "dringend" von Reisen nach Israel ab. Großbritannien verkündete den Abzug seines gesamten Botschaftspersonals aus dem Iran und die Verlegung von Teilen des Personals aus Tel Aviv wegen "regionaler Spannungen".
Boulevard
Festnahme von 39-Jähriger in Hessen nach Fund von Leiche
Nach dem Fund einer Leiche im hessischen Heusenstamm haben die Ermittler eine 39-jährige Tatverdächtige festgenommen. Bundespolizisten trafen die Frau am frühen Freitagmorgen an, als sie den Grenzübergang in Schwedt/Oder Richtung Polen überqueren wollte, wie die Polizei in Offenbach und die Staatsanwaltschaft Darmstadt mitteilten. Die Beamten nahmen die 39-Jährige vorläufig fest. Sie soll nun einer Haftrichterin vorgeführt werden.
Politik
Auswärtiges Amt rät "dringend" von Reisen nach Israel ab
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran rät die Bundesregierung "dringend" von Reisen nach Israel ab. Einen entsprechenden Reise- und Sicherheitshinweis verbreitete das Auswärtige Amt am Freitagabend. "Von Reisen nach Israel sowie nach Ostjerusalem wird dringend abgeraten", heißt es darin.
Politik
Epstein-Skandal: Ex-Präsident Bill Clinton bestreitet Fehler
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat eine Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete in Chappaqua im Bundesstaat New York. Er wolle zur Wahrheitsfindung beitragen, denn niemand stehe über dem Gesetz - "vor allem Präsidenten" nicht, betonte Clinton in seiner im Onlinedienst X veröffentlichten Erklärung.
Medien: Neuer verpasst Klassiker
Bayern München kann im Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr/Sky) wohl doch nicht auf seinen Kapitän Manuel Neuer zurückgreifen. Wie Sky und Bild berichten, ist der Torhüter nicht mit nach Dortmund gereist. Zuvor hatte Neuer noch am Abschlusstraining teilgenommen, Vertreter Jonas Urbig würde damit ein weiteres Spiel zwischen den Pfosten stehen.
Nach Koalitionsbruch mit BSW: Brandenburg steht vor neuer rot-schwarzer Regierung
Knapp zwei Monate nach dem Bruch der SPD-BSW-Koalition steht Brandenburg vor einer neuen rot-schwarzen Regierung. SPD und CDU wollen am Mittwoch in Potsdam ihren gemeinsamen Koalitionsvertrag vorstellen, wie SPD-Generalsekretär Kurt Fischer am Freitag bestätigte. Nach AFP-Informationen schlossen beide Parteien die inhaltlichen Gespräche über die künftige Zusammenarbeit ab. Die neue Koalition war nötig geworden, weil das Bündnis aus SPD und BSW unter Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) Anfang Januar zerbrochen war.
Boulevard
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt über Beziehung zu Epstein aus
Der frühere US-Präsident Bill Clinton ist erstmals von Kongressabgeordneten zu seiner Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein angehört worden. Es gebe "viele Fragen" an den ehemaligen Präsidenten, sagte am Freitag der Vorsitzende des Aufsichtsausschusses, der Republikaner James Comer. Die Demokraten im Ausschuss kritisierten, es werde der "falsche Präsident" befragt.
Politik
SPD und CDU in Brandenburg einigen sich auf Koalitionsvertrag
SPD und CDU in Brandenburg haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt und damit die Weichen für eine neue gemeinsame Regierung gestellt. Beide Parteien wollen den ausgehandelten Vertrag am Mittwoch in Potsdam vorstellen, wie SPD-Generalsekretär Kurt Fischer am Freitag bestätigte. Die neue Koalition war nötig geworden, weil das Bündnis aus SPD und BSW unter Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) im Dezember zerbrochen war.
Boulevard
Lange Haftstrafen für Mord in Hamburger Park: 100 Mal auf Opfer eingestochen
Wegen der Tötung eines 18-Jährigen im Hamburger Stadtpark sind zwei Beschuldigte zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Das Landgericht der Hansestadt verhängte gegen die beiden Angeklagten am Freitag wegen gemeinschaftlichen Mordes Jugendstrafen von neuneinhalb beziehungsweise zwölf Jahren. Das Urteil wurde nach Angaben eines Gerichtssprechers unter Ausschluss der Öffentlichkeit verkündet. Es ist noch nicht rechtskräftig.
Wirtschaft
Nintendo kündigt mit Blick auf 30 Jahre Pokémon zwei neue Konsolenspiele an
Der japanische Videospielentwickler Nintendo hat zwei neue Spiele der erfolgreichen Pokémon-Reihe angekündigt. Die Spiele "Pokémon Winde" und "Pokémon Wellen" sollen im kommenden Jahr für die neue Konsole Switch 2 herauskommen, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Die Pokémon-Welt feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. 1996 waren die ersten Pokémon-Spiele für den Nintendo Gameboy erschienen.
Wirtschaft
KI-Firma OpenAI: Investitionszusagen von 110 Milliarden Dollar
Die US-Firma OpenAI hat nach eigenen Angaben rekordträchtige Investitionszusagen in Höhe von 110 Milliarden Dollar (gut 93 Milliarden Euro) erzielt. Der Onlinehändler Amazon habe 50 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt, der Chipkonzern Nvidia und der japanische Investmentkonzern Softbank jeweils 30 Milliarden Dollar, erklärte OpenAI am Freitag. Die Finanzierungsrunde ist eine der größten in der Geschichte des Silicon Valley.
Politik
Zahl der minderjährigen Soldaten bei Bundeswehr 2025 auf Rekordhoch
Bei der Bundeswehr waren im vergangenen Jahr so viele Soldatinnen und Soldaten bei Dienstantritt minderjährig wie noch nie zuvor. Insgesamt waren 3131 Rekrutinnen und Rekruten 17 Jahre alt, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage von Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag. Dies sind fast tausend Minderjährige mehr als 2024.
Politik
"Bild": Abgeordneten-Diäten steigen um knapp 500 Euro
Die Diäten der 630 Bundestagsabgeordneten steigen zum 1. Juli 2026 voraussichtlich um knapp 500 Euro. Wie die "Bild"-Zeitung am Freitag berichtete, steigen die Gehälter der Parlamentarier zur Jahresmitte um 4,2 Prozent. Das entspreche einem Plus um 497 Euro im Monat. Die Bundestagspressestelle erklärte dazu, die genannte Steigerung von 497 Euro sei korrekt - vorausgesetzt, dass die Gehälter tatsächlich um 4,2 Prozent gestiegen sind.
Wirtschaft
Streiks im öffentlichen Nahverkehr: Busse und Bahnen stehen still
Der Nahverkehr liegt lahm: In etlichen Städten und Kommunen in fast allen Bundesländern haben am Freitag Streiks im öffentlichen Nahverkehr begonnen. Beschäftigte legten mit Beginn der Frühschicht die Arbeit nieder. In einigen Regionen führen die Beschäftigten den Streik auch am Samstag fort, in Bremen etwa wird laut Verdi auch am Sonntag noch gestreikt.
Wirtschaft
BASF-Angestellte in Berlin demonstrieren gegen Verlagerung von Arbeitsplätzen
Beschäftigte des Chemiekonzerns BASF in Berlin haben am Freitag mit Unterstützung aus der Politik gegen eine Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Asien protestiert. "Wir kämpfen gemeinsam um diesen Standort", sagte der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU). Er sei "sicher, wir werden hier an diesem Standort etwas hinbekommen". Nach Angaben der Industriegewerkschaft IGBCE gingen rund 300 Menschen auf die Straße.
Politik
Mutmaßlich russische Drohne nahe Flugzeugträger: Frankreich kritisiert mögliche "Provokation"
Nach der Sichtung einer mutmaßlich russischen Drohne nahe eines französischen Flugzeugträgers hat Paris den Vorfall als mögliche "Provokation" eingeordnet. Es wäre eine "lächerliche Provokation", falls die gesichtete Drohne wirklich russischer Herkunft sei, erklärte Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot am Freitag an Bord des betroffenen Flugzeugträgers "Charles de Gaulle". Zuvor hatte der Kreml entsprechende Vorwürfe von schwedischer Seite als "absurd" zurückgewiesen.
Wirtschaft
Fußfessel für Gewalttäter: Hubig wirbt für neues Gewaltschutzgesetz
Um Frauen besser vor häuslicher Gewalt zu schützen, sollen Täter künftig eine elektronische Fußfessel tragen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) warb am Freitag im Bundestag für eine entsprechende Änderung des Gewaltschutzgesetzes. Die elektronische Fußfessel verhindere in Hochrisikofällen, dass sich der Täter seinem Opfer unbemerkt nähert, sagte Hubig. Sie verwies auf Erfahrungen aus Spanien, wo keine auf diese Weise geschützte Frau getötet worden sei.
Politik
Iran-Krise: USA legen Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahe
Angesichts eines möglichen US-Angriffs auf den Iran hat Washington Botschaftsmitarbeitern in Israel die Ausreise nahegelegt. Nicht dringend benötigte Mitarbeiter und ihre Familien "sollten erwägen, Israel zu verlassen, solange noch Linienflüge verfügbar sind", erklärte die Botschaft am Freitag. Die Ankündigung erfolgte einen Tag nach indirekten Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, sie bestärkte die Furcht vor einer Eskalation.
Politik
Pipeline-Streit: Selenskyj lädt slowakischen Regierungschef Fico in die Ukraine ein
Im Konflikt um Energielieferungen hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den slowakischen Regierungschef Robert Fico bei einem gemeinsamen Telefonat in sein Land eingeladen. Fico könne bei einem Besuch in der Ukraine mit Selenskyj "alle Themen besprechen", teilte das Büro des Präsidenten am Freitag mit. Die Slowakei ist von russischen Ölimporten abhängig und wirft der Ukraine vor, Reparaturen an der für die Importe notwendigen Druschba-Pipeline zu verzögern.
Politik
Festakt für belarussische Oppositionelle: Karlspreis wird nachträglich überreicht
Die im Dezember in Belarus aus der Haft entlassene Oppositionelle Maria Kolesnikowa bekommt in etwa zwei Wochen den ihr 2022 verliehenen Internationalen Karlspreis nachträglich überreicht. Am 14. März sei ein Festakt im Krönungssaal des Aachener Rathauses geplant, erklärte das Direktorium des Internationalen Karlspreises zu Aachen am Freitag. Kolesnikowa nehme die damals in Abwesenheit verliehene Auszeichnung persönlich entgegen.
Politik
Pakistan bombardiert Kabul und erklärt afghanischen Taliban "offenen Krieg"
Pakistan hat am Freitag Ziele in der afghanischen Hauptstadt Kabul und in Kandahar bombardiert und der Taliban-Regierung einen "offenen Krieg" erklärt. "Unsere Geduld ist am Ende", erklärte der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif unter Bezug auf tödliche Gefechte und Anschläge in den vergangenen Monaten. "Jetzt herrscht offener Krieg zwischen uns und Euch", hob er hervor. Der Iran bot seine Vermittlung an, China und Großbritannien riefen die Konfliktsparteien zur Deeskalation auf.
Politik
Schlappe für Starmer: Labour verliert in Hochburg Manchester gegen die Grünen
Die Labour-Partei des britischen Regierungschefs Keir Starmer hat bei einer Nachwahl in ihrer traditionellen Hochburg Manchester eine Niederlage kassiert, der Premierminister will trotzdem im Amt bleiben. Das Ergebnis sei zwar "enttäuschend" und er könne die "Frustration" der Wähler verstehen, erklärte Starmer am Freitag. Angesichts des steigenden Drucks auf ihn betonte Starmer aber: "Ich werde weiter für diese Menschen kämpfen, so lange ich atme."
Politik
Tarifverhandlungen für hessische Landesangestellte begonnen
In Wiesbaden hat am Freitag die Tarifrunde für die rund 58.000 angestellten Beschäftigten im öffentlichen Dienst des Landes Hessen begonnen. Zum Auftakt tauschten beide Seiten ihre Forderungen und Erwartungen aus, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte. Verdi und weitere hessische Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Geld, mindestens aber 300 Euro mehr im Monat.
Sport
Skicross: Hronek siegt trotz Sturz - Maier patzt
Olympiasiegerin Daniela Maier unterlief ein seltener Patzer, doch die starken Männer sprangen auf kuriose Weise in die Bresche. Während Maier eine Woche nach ihrem Gold-Coup im serbischen Kopaonik im Viertelfinale scheiterte und Neunte wurde, raste Tim Hronek zu seinem ersten Weltcup-Sieg und wurde Florian Wilmsmann Dritter - dabei stürzten beide in einem chaotischen Finale.
Vor Merz-Treffen mit Trump: Bundesregierung erwartet "Klarheit" bei Zöllen
Vor dem Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit US-Präsident Donald Trump in Washington hat die Bundesregierung die USA aufgerufen, die bisherigen Vereinbarungen mit der EU in der Zollpolitik einzuhalten. Deutschland erwarte "Klarheit über die nächsten Schritte von der US-Regierung", sagte ein Regierungssprecher am Freitag in Berlin. Die Bundesregierung wolle "weiterhin am EU-US-Zolldeal festhalten". Merz werde seine Position vor der Reise mit den EU-Partnern abstimmen.
Politik
Berlinale: Kanzler erwartet "schnelle Klärung der Sachverhalte"
Nach Spekulationen um eine Abberufung von Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle und einer Krisensitzung wünscht sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) eine rasche Klärung des Konflikts. Der Kanzler erwarte "von den Parteien einen respektvollen Umgang miteinander und eine schnelle Klärung der Sachverhalte", sagte der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag in Berlin. "Die im Raum stehenden Vorwürfe müssen ausgeräumt werden und gegenseitige Unterstellungen müssen unterbleiben."
Politik
Ex-US-Präsident Bill Clinton sagt vor Kongress über Beziehung zu Epstein aus
Der frühere US-Präsident Bill Clinton soll am Freitag erstmals vor dem US-Kongress über seine Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aussagen. Die Republikaner im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses fordern Aufklärung über die Rolle des 79-Jährigen, der auf mehreren Fotos aus den sogenannten Epstein-Akten zu sehen ist. Am Donnerstag war die frühere Außenministerin Hillary Clinton, die Ehefrau des Ex-Präsidenten, verhört worden. Im Anschluss nahm sie ihren Mann in Schutz.
Sport
"Ganz anderes Gesicht": Kovac fordert Reaktion gegen Bayern
Borussia Dortmund will das Debakel von Bergamo rechtzeitig zum Bundesliga-Topspiel gegen Bayern München aus dem Kopf bekommen. "Wir haben das aufgearbeitet, aber auch klipp und klar gesagt: Das, was war, ist vorbei", sagte Trainer Niko Kovac vor dem Duell des Verfolgers mit dem um acht Punkte enteilten Tabellenführer: "Jetzt beschäftigt uns nur das Spiel am Samstag."
Wirtschaft
Viel Kritik an geplantem Förder-Aus für Solaranlagen von Wirtschaftsministerin Reiche
Das Vorhaben von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Förderung für kleinere Solaranlagen komplett zu streichen, sorgt für viel Kritik. Die Naturschutzorganisation BUND sprach vom "nächsten Schlag gegen die Energiewende". Der Verband Wohneigentum warnte vor einem "fatalen Rückschritt für die private Energiewende im Gebäudebereich". Linke und Grüne warfen Reiche vor, Politik nur im Interesse der Gaslobby zu betreiben.
Wirtschaft
Umstrittenes Bergbaugesetz in Ecuador erlaubt Abbau auf Galápagos-Inseln
In Ecuador hat das Parlament ein umstrittenes Bergbaugesetz verabschiedet, das auch den Abbau von Rohstoffen auf den Galápagos-Inseln erlaubt. In der Nationalversammlung stimmten am Donnerstag 77 Abgeordnete für den Gesetzentwurf der rechtsgerichteten Regierung von Präsident Daniel Noboa, 70 Abgeordnete stimmten dagegen. Noboas Regierung hofft auf Investitionen von Bergbaufirmen.
Wirtschaft
US-Batteriehersteller Lyten schließt Kauf von Northvolt in Schweden ab
Der US-Batteriehersteller Lyten hat nach eigenen Angaben den Kauf der schwedischen Vermögenswerte seines insolventen Rivalen Northvolt im Wert von fünf Milliarden Dollar abgeschlossen. Das Unternehmen plane "unverzüglich" den Neustart in der Fabrik in Skelleftea und den Forschungseinrichtungen in Västeras, erklärte Lyten am Freitag. Außerdem werde der Kauf der Northvolt-Einrichtungen im schleswig-holsteinischen Heide "vorangetrieben". Dort wollte Northvolt eine Batteriefabrik mit rund 3000 Arbeitsplätzen errichten.